Nord-Holland

Ik heb net een heel gezellig weekend bij Karel beleeft, die ik al zo iets van 10 jaren niet had gezien! Nach 10 Jahren Karel wiedergesehen, und ein Wochenende mit Feiern und lekker eten mit ihm und seiner Freundin verbracht.

Naar een wereldreis heeft die nu echt een huis met veel grond gekocht in Drente (vlakbij Emmen), en blijkt daar heel gelukkig te leven samen met zijn vrouw en met kipjes en kikkers en vele nieuw-geplante bomen tuurlijk!). Hier zijn ze:

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Und jetzt bin ich in Friesland, das ist die Nordwestlichste Provinz der Niederlande. Hier ist es angenehm warm, Badewetter, aber Fahrradfahren, Schafe zählen und lesen lässt sich auch noch gut:

 

 

Und hier habense jraatis noch ne Mühle:

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Ciao!

Bauen in Belgien

Salut et hoi aus dem binationalen Belgien!

eine kurze Fahrt auf die andere Seite der Ardennen, von der französischen auf die belgische/wallonische Seite:

 

Nach 2 Tagen kam ich an in einem winzigen Dorf, das romantisch abgelegen auf einer Hochebene der Ardennen liegt. Dort war ich eine Woche lang zu Besuch bei Silou und ihren 3 Töchtern, und hab für sie das Heimwerkerheinzelmännchen gespielt (streichen, Korkboden verlegen – wo sind nur die Bilder davon wieder abgeblieben).

 

War echt schön dort. Und Französisch konnte ich auch viel lernen; mit Silou, ihren Kindern, und ihren Freunden (die Hippies finden sich überall, auch in den Ardennen, und backen fleißig Steinofenpizza aus ausschließlich regionalen Zutaten, wann immer sich eine Gelegenheit bietet).

Dann 2 Tage über die Sprachen-Wasserscheide Wallonien-Flandern, teilweise an der Maas entlang (mitte rechts), , herrlich gestanden/übernachtet in einem Birnbaumhain (unten rechts, von weit weg, beim Wegfahren am nächsten Morgen).

 

 

Dann war ich bei Dries in Genk (Flandern) nur 2 Tage mithelfen, weil ich dann zu meinem alten Pfleghoffreund Karel nach Nord-Holland musste, weil er mich für das Wochenende eingeladen hatte, und ich nicht zu widersprechen, einen späteren Besuchstermin herauszuhandeln wusste. Also erstmal beim Rundholz-Strohballen-Lehm-Hausbau helfen:

 

 

Höchster Erkenntnisflug des Reise von Süd nach Nord Frankreich-Belgien-Holland: „Eine Nation, das ist eine Gruppe von Menschen, die sich dieselbe falsche Geschichte ihrer Vergangenheit erzählen und alle anderen hassen“ (nicht von mir), und diesem Hass, na, besser, dieser Antipathie oder Feindseligkeit, kann prima Vorschub geleistet werden durch marginale Wohlfahrtsunterschiede zwischen den statistisch fein säuberlich getrennten Menschengruppen; wobei dann Neid und eben Missgunst bis Feindseligkeit auf der einen Seite auf Überheblichkeit (oder auch nur wohlwollendes Patronisieren) treffen (dit is nou van mij! helemaal! Und verdammt schlau, vor allem das Wort Patronisieren; und das steht da nur, weil ich kein deutsches Wort dafür gefunden habe. Bevormunden? Herablassend behandeln?). Ist auf jeden Fall erstaunlich klar zu beobachten, wenn man von Wallonien über Flandern nach Holland fährt und die Leute jeweils fragt, wie sie ihre Nachbarn so finden: Ich hätte es ja nicht für möglich gehalten, wie wenig die Wallonier die Flandern lieben, und wie wenig die Flandern wiederum die Niederländer mögen. Andersherum ist es jeweils nicht so arg, aber eben eine gewisse Überheblichkeit. Und woher ich das alles weiß? Na, hör mal, das habe ich mühsam erarbeitet: das ganze beruht auf der Analyse der Einstellungen von mindestens 5 Personen, der oberflächlichen Analyse!

Tot ziens!

 

 

 

Sedan, Ardennen

After two wintry months in Berlin (politics, head and hands) and two months of spring in Reinbek/Hamburg (helping transform my parents‘ house into a budding „our house in the middle of the street“ shared house), I am back on the road. First stop: Northern France, close to the Belgian border. But hey, I’m here mostly for the French, so bear with me:

Depuis 15 mai jusqu’à aujourd’hui  j’ai vécu deus semaines très agréable chez les Hamels qui vivent dans une maison magnifique (une vieille ferme) au bout d’une banlieue de Sedan. On a bâti des constructions en bois pour un festival de photos à Sedan qui se va passer en juillet et août. Mais regardez vous-mêmes:

J’ai travaillé avec Arthur, le fils de la maison (avec la barbe impressionante la-bas), et Léo, un autre „workaway-er“ (un site web de travail volontaire). Voici mes deux compagnons pendant une excursion à Charleville, lieu de naissance d’Arthur Rimbaud.

On a ri beaucoup, on a mangé comme Dieu en France (merci mille fois, Annick!), la plupart du temps à la terrasse avec une vue incroyable…

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moi, j’ai l’impression d’avoir fait des progrès en franc,ais, … et enfin on a réussi ensemble a finir le projet. Youpi!

Moi, j’ai pas fait autant de travail avec mes livres, mais bon, on ne peut pas tout avoir.

Arthur est un grand connaisseur de pain et de cuire au four de pierre(?) (et moi, je sais très bien l’acheter en Lidl, – mais bon, c’est pas la même chose; mmmmhh, je n’ai jamais mangé une pizza aussi bonne! Voilà la terrasse (das das erlaubt ist!) et le maître au travail:

Now it’s time to move on, and I will go west towards Normandy, probably stopping by at a small music festival in Laon and a permaculture project in the „marsh gardens“ of Amiens.

See you soon

(I’ll probably be in Hamburg/Berlin during July, applying for visas etc.)

Grüße aus Sedan

(nicht vergessen, immer schön lächeln! und cool aussehen, en même temps!)

Côte d’Azur und Ligurien (Nachtrag)

(Nachtrag: nach Tunesien, bin ich zurück nach Marseille, dann mit dem Bus nach Florenz)

Wieder im Bus! Herrlich!

Auf die Straße!

Was oben fast nach provencalischen Lavendelfeldern aussieht, liegt leider an der Kamera. Kaputt! Shit!

Da nimmt man extra immer die Fotokamera zur Hand, nicht bloß das Handy, um sich geile Bilder zu gönnen, und dann wird man mit Lavendelstich partout beschenkt. Alter Schwede!

Aber weiter: Die Alpen reichen in Südostfrankreich/Nordwestitalien leider bis ans Mittelmeer heran, …

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…sodass die einzige Überlandstraße die kurvige und oft auch bergige Küstenstraße ist (weiß oben auf der Karte). Oder eben die Autobahn (gelb oben). Also bin ich da wo’s zu arg war, auf die Autobahn. Das heißt in Frankreich péage! Ich find die Zahlstationen ja ziemlich geil: keine Fahrbahnmarkierungen, fast so viel Spaß wie in Paris im Kreisverkehr!

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die Nacht auf nem Rastplatz mit Küstenblick übernachtet, und am nächsten Morgen früh an die Côte d’Azur:

hatte Glück: es war Sonntag und somit kaum was los: konnte überall anhalten!

Die perfekt gedressten, reichen Franzosen der Côte d’Azur haben nicht einen Meter Sandstrand, bloß Kieselsteine überall. Ich lach mich tot!

Aber schön ist es trotzdem:

(Schaut euch mal genau die Schiffsfracht oben links an)

Ja, reich reicher Monaco:

Und wo das mit dem Tennisplatz schon so gut geklappt hat, jetzt eine Salve Selfies! (Bin ganz froh eigentlich, dass ich dazu gefunden hab. die letzten dreißig jahre hielt ich die ganze gestellte fotografierei für furchtbar eitel, hab’s also kaum gemacht, immer vermieden, und konsequenterweise immer scheiße ausgesehen! HAHA)

dabei tut es doch gar nicht weh!      hier isser! der hotte mit der nase!

(alter schwede was hatt ich auf dem letzten denn geraucht)

Oh! Grenze!

(Bei den Hinweisschildern zur Höchstgeschwindigkeit innerorts, auf Landstraßen, auf Autobahnen, muss ich mich immer schwer konzentrieren: Im Nu ist man dran vorbeigefahren, und hat dann keine Ahnung! Im Land steht’s dann nirgendwo mehr. Und zwar steht in Italien an jeder dritten Ecke eine Warnung, dass geblitzt wird, aber dabei steht nie(!) was die Höchstgeschwindigkeit an der Stelle ist.)

Auf der italienischen Seite der Küste (Ligurien) ist es landschaftlich genauso schön, aber weniger reich und viel entspannter; ich hab schnell einen tolles Fleckchen für Picknick, Sonnenbaden (im Pulli aber!) und sogar ein letztes Mittelmeerbad gefunden:

Dann auf nach Florenz, in die Stadt der Kunst; da darf man sich nicht beschweren, auch mal 20 Tonnen Marmor vor sich auf der Landstraße zu haben:

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Abendbrot nach einem herrlichem Tag:

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Und dann später abends noch durch Genua gekurvt, ohne Verkehr, mit fetter Mucke auf den Ohren. Geiler Scheiß.

Freu mich schon auf den Frühling!

😉

Graz, Winter

die Reise von Marseille aus durch die Cote d’Azur, Ligurien und die Toskana war beeindruckend schön. mit phil in Florenz war es herrlich entspannt (nach anfänglichem abenteuer, indem ein bus und eine von mauern gesäumte sehr sehr enge straße die hauptrollen spielen) (Bilder später). am 1. dezember dann der antritt der rückreise. über bologna, venedig, udine, dann klagenfurt, nach graz.

ein paar Bilder vom „Schökl“, dem Hausberg von Graz, den wir gestern bei herrlichstem winterwetter hochgekraxelt sind:

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oben!

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ab ins wirtshaus!

was ein glücksgefühl nach der anstrengung! so intensiv lang nicht gespürt!

und heute auf dem schlossberg, – erinnert an tübingen:

bis bald in berlin

Le beau et le laid; les bons et les pauvres

Voila, le beau

et le moins beau


(Selfie-poubelle, check)

aber mich würd der müll auch nicht die bohne interessieren, wenn ich selbst nicht genug zu fressen hätte, bzw. keine perspektive mal n ordentlichen job zu landen.

faszinierend ist allerdings, dass die meisten sich wirklich überhaupt nicht stören lassen von dem plastikdebakel: man sitzt romantisch zu zweit  mittendrin und schaut aufs meer. – bizarre!

wenn ich nicht am strand (also der ohne müll) bin, dann meist in nem cafe, z.B. hier vorm cafe victor hugo, wo ich öfter mal kaffee trinke, die kellnerin mit meinen hocharabischfetzen amüsier, und das wlan glühen lasse:


¨ich hab ne sonnenbrille auf /
weil ich sie brauch!¨

das lied kommt mir doch manchmal in den sinn, und dann schäme ich mich natürlich zutiefst: https://m.youtube.com/watch?v=OLXpbB-dWRg


(Was man durch die Sonnenbrille sieht, vor dem cafe)


(bei wem ich ein paar Minuten zuvor, wie auch die letzten Tage, ein Thunfisch-Sandwich und ein paar Argumente für ein liberaleres Tunesien eingeholt hatte: Afif, ein gebildeter, politisch hochengagierter Tunesier, der seine Rente mit Fast Food Verkauf aufbessert, in der roten Jacke)

Zum titel des posts:

Es gibt hier viele gute Menschen. Ich habe das glück, einige näher kennengelernt zu haben. Und es gibt viele arme Menschen. Einige der Armen sprechen die Touristen an, bitten sie um Geld. Da intensivert sich das moralische Problem, was man auch zu Hause den Bettlern gegenüber hat, aber gut, muss man mit klarkommen. Und es gibt die (was ich viel unangenehmer finde), die dir erstmal freundliche Konversation verabreichen, gerne auch insistieren, für dich den Tee zu bezahlen, um dich am Ende um Geld zu bitten (monsieur, la situation est tres grave, tres dramatique). ganz geschickte bitten dich gar nicht um geld, sondern lassen dich ziehen, im glauben du hättest wirklich jemanden getroffen, der ohne monetäres interesse gern mit dir geplaudert hätte, weil sie annehmen, dich an einem folgenden Tag zu treffen, und dann unterstützung zu erfahren (dich also erst fragen, wenn sie schon dein freund sind, bzw. glauben in dir ein solches gefühl erzeugt zu haben). und wer will es ihnen übelnehmen! nur ein flaues gefühl hinterlässt es doch meistens. überhaupt ist strandurlaub in einem armen land, abseits der abgeschotteten hotellandschaften, eine harte sache: der wohlstand des sonnenbadenden (oder arabischpaukenden) touristen unmittelbar neben der armut der einheimischen, egal ob arbeitslos, bettelnd, oder gerade so über die runden kommend (z.B. mit 450Dinar (ca. 190euro) im monat, was man als normaler (ausgebildeter) koch hier verdient), macht augenfällig, was sonst auch immer der fall ist: die ungleichheit der ökonomischen lebenschancen zwischen erst- und drittweltbewohnern ist eklatant, unerträglich (wenn man es direkt erfährt), fast unfassbar ungerecht.

Klar, dass alle Welt nach Deutschland will. Übrigens lieber (und mir scheint fast häufiger) als nach Frankreich. hoch lebe die deutsche exportindustrie und das deutsche hochschulwesen.

– grad bin ich, btw, wieder in tunis. im einzigen hostel der stadt. morgen früh ab zum flughafen.

A la prochaine,

Jf

Fuck yeah

I have just given my first SPEECH in Arabic! Tschakkaaaaaah!
Haha! Seriously! It was a very short speech, but it was undoubtedly a speech! 😉

Alors… I really couldn´t feel better right now, and here is why: 

I have just said goodbye to the men I spent my evenings with during the last week. They are all from Tunisia, educated, quite outspoken, friendly, warm (chaleureux) and are all much older than me, (which was great, I think) They meet each other every evening at around 6 to spend two hours of talking, sitting around drinking tea and coffee, of discussing politics, religion (they are all atheists, which is about the only thing they have in common) and probably much more of which I have not the slightest idea because at this point I don`t really understand Arabic! hahaha

Yet as good as it was with them (listening to them, exchanging a few words now and then, being taught Arabic by some of them), we just said goodbye, and it was very cordial and sincere. I first said a few words in French and then gave my little speech in Arabic (which I prepared in advance of course!) It was really not a big thing, just looking back on the time in Sousse and thanking them for inviting me into their circle et cetera. But nevertheless it feels great because the whole situation was so fulfilling: I mean consider this: I have JUST arrived in this country, barely 3 weeks have passed, and here I sat evening after evening with these friendly people taking part in their life (and , to be fair, only very slightly in their discussions). And I hope very much that I will truly do as I have said to them: That I will return to this place soon, once I have learnt enough Arabic to be able to really discuss things with them.

And now… back to Tunis, then back to Marseille, then up north! 

Mettez-vous en garde, Berlinois,

Here I come!  

Ma3a Kull-sha´in – Einmal Shwarma mit alles bitte

(warum sind die fotos nicht noch geiler? Sind die vom ersten tag noch! Mache noch mal welche bald)

Selem!

Habe keine Lust schon wieder so lange zu schreiben! Je prefe`re bosser l`arabe! donc je ne vous envoie que des fotos et de bons souhaits.
Voila la plage

Voila l’état du tourisme

Et le reste…


die katzen sind alle ganz klein, süß, und beanspruchen mein ganzes mitleid. das kommt von dem haustiergetue in deutschland. da bleibt der tunesische bettler auf der strecke.

CHAPATTI MIT WORTSALAT MHHHH

(je ne mange que c,a, tous les jours)


mein ¨studio¨; man gönnt sich ja sonst nichts. 100 Schritte zum Strandsand. ha! und direkt au centre ville, mit zero touristen, dafür cafes mit tratschenden und tee und kaffee trinkenden arabern ohne ende. es ist ein träumchen.


(Liebe arabischsprechende unzaehlige leser:  ich weiss, sehr einfallsreich. Hauptsache hübsch!)

pourquoi les fotos ils ne montrent pas la vie en rose ? parceque j`ai pas fait des photos pendant la semaine derrie`re, donc j`ai pas beaucoup a` offrir. patientez vous svp!)

Selem!

Jf

Nachtrag Frankreich 3 (Defi Marseille)

So. Bis hierhin (Avignon) alles tutti. Aber die Heizung ist hopps gegangen, als ich sie zum ersten Mal richtig nutzen wollte. War ja klar! Und da es auch in Frankreich sich anschickte langsam kühler zu werden (man ging auf die 15 Grad Tagestoptemparatur zu – brrr – das muss man sich mal vorstellen!) (hahaha, schönen Gruß nach Allemagne!), stand ich vor der Entscheidung, die ich mir mal wieder (leider nicht leicht gemacht hab: Spanien und Marokko? Oder Tunesien? Oder Türkei (über Italien oder Balkan)?

Die Gründe sind zu viele gewesen, aber ich habs dann doch hinbekommen 😉 und mir ein Ticket von Marseille nach Tunis rausgelassen. Und zwar für den nächsten Tag. haha

Übers Handy auf einem Supermarktparkplatz bei Avignon gebucht, und so hatte ich noch 24h um nach Marseille zu kommen und dort einen sicheren Stellplatz für den Bus zu finden. Ich dachte: Kein Problem! War aber eins! Alle Womo-Stellplätze belebt! Wo ich auch fragte!

Aber erstmal überhaupt hingefahren:


(Da ist Frankreich noch in Ordnung, schön grün)

Dann künden Straßen voller Werbeschilder schon vom Überlebenmüssen im Kargen:

Und dann von der hochebene hinunter in den mittelmeerküstentraum vieler, dem ich nichts abgewinnen kann.


Es folgten ein Abend, ein Morgen und ein Vormittag angespannter Suche nach sicherem Hort für meinen Bus, die schlussendlich bei einem bayrisch-französisch-ungarischen, überaus sympathischem Siebzigjährigen endete, der mich von dem Kampf um Marseille erloeste. Ich bekam locker den Flug, hatte noch Zeit einen alten Bekannten anzurufen und zu fragen, was mich denn in Nordafrika wohl erwarten wuerde. Haha, / ich hatte ja keine Ahnung! Nix Reisefuehrer, nix Arabisch, nix Hotel!

Also ohne Plan aber mit Bock auf Arabien in den Flieger gestiegen. *vorher schoen noch das klappmesser im handgepaeck gelassen, was sie / beruhigenderweise/ tatsaechlich gefunden und [schnief] ausgemustert haben*

naechster blogeintrag> Dritte-Welt-Strand komplett mit echten Arabern, kaum touristen, dafuer tonnenweise Plastikmuell.

;uraka radan!

jf